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Thomas Gabriel
Thomas Gabriel studierte am Konservatorium Luzern Klavier bei Hiroko Sakagami, Posaune bei Rolf Bodendorfer und Blasmusikdirektion bei Franz Schaffner. Ausserdem absolvierte er ein 2-jähriges Volentariat im Berufssinfonie-orchester der Stadt Biel. An der Jazzschule Luzern bildete er sich in Arranging, Gesang und Klavier weiter. Zur selben Zeit belegte er den Tonmeisterassistentenkurs an der SAE (School of Audio Engeneering) in Zürich.
- seit 1991 Klavier- und Posaunenlehrer an diversen Musikschulen
- 1997 - 1999 Dirigent der Musikgesellschaft Stansstad
- 1998 - 2007 Dirigent der Musikgesellschaft Engelberg
- Dirigent und Arrangeur des Brassensembles «Ur-Brass»
- Arrangeur und musikalischer Leiter «Swiss Powerbrass»
- 6 Jahre Mitglied der Jazz-Formation «JazzImPuls» (Sextett)
- seit 10 Jahren Solo-Posaunist des Blechbläserensembles «Challenge Brass»
- freischaffender Arrangeur und Komponist für diverse Formationen
- Kompositionsauftrag 1999 von der Kulturkommission Ennetbürgen zum Thema «Musik unseres Jahrhunderts» (für Blasorchester)
- Kompositionsauftrag „Ryyswärts“ 2006 von der Firma „Aqua Plus“ für Urbrass
- Produzent und Tonmeister mehrerer CD-Produktionen im eigenen Tonstudio
- SMV - Orchesterkurs in Biel (Direktion: Matthias Aeschbacher)
- Aushilfetätigkeit bei verschiedenen Orchestern
- Leadposaunist der Swiss Army Big Band bei Pepe Lienhard und der Concertband unter Christoph Walter)
- Jazz-Meisterkurs bei Hal Crook (Berklee College of Music, Boston) in Langnau
- Teilnahme u.a. am internationalen Musikfestival in Sydney mit dem Blasorchester Baselland, Kanada-Tournee mit der Stadtmusik Luzern
- Teilnahme am internationalen Musikfestival in Budapest mit dem Dreiländerorchester
- Lead-Posaunist in mehreren Funkbands
- Solo-Posaunist in der Brassband Berner Oberland
- Solo-Posaunist in der Oberaargauer Brassband


Emil Wallimann
Studium am Konservatorium Luzern: Klarinette bei Antony Morf; Blasmusikdirektion bei Josef Gnos; Nachdiplomkurs in Komposition bei Dieter Ammann, Peter Sigrist und Urs Pfister. Nachdiplomkurs „Musik und Computer“. Diverse Weiterbildungen auf dem Gebiet von Organisation und Management.
- 1974 – 1984 Leiter der Jodlergruppe „Bärgröseli“ Alpnachstad
- 1978 – 1981 Dirigent der Feldmusik Stans
- 1980 – 1988 Spielführer des Obwaldner Bataillonsspieles
- 1989 – 1992 Spielführer im Regimentspiel 63
- 1986 – 1991 Dirigent der Musikgesellschaft Alpnach
- 1987 – 1990 Leiter der Musikschule Alpnach
- seit 1984 Leiter der Musikschule Ennetbürgen (MSE)
- seit 1984 Klarinettenlehrer an der MSE sowie Dirigent des Kinderchores, der Jungmusik und des Jugendorchesters.
- seit 1990 Dirigent der Musikgesellschaft Ennetbürgen
- seit 1994 Präsident der Musikkommission im Unterwaldner Musikverband
- rege Tätigkeit als Experte an Jodler- und Musikfesten
- Verfasser eines Lehrganges für Musikalische Grundschule in der 2./3. Klasse
- Verfasser des Buches: „Das praktische Theoriebuch für den Musikunterricht“ zusammen mit Peter Wespi
- Ca. 80 Kompositionen in den Sparten Jodel, Blasmusik und Kammermusik
- 5 Kompositionen für Jodelchor und Blasorchester
- 5 Singspiele für Jodelchor

